Grünes Gemüse und deren Eigenschaften

Pak Choi

Der in Deutschland auch Senfkohl genannte Pak Choi ist verwandt mit dem Chinakohl und gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse. Dem mineralstoffreichen Gemüse wird krebsvorbeugende Wirkung nachgesagt und es zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Vitamin K aus. Darüber hinaus enthält Pak Choi reichlich Antioxidantien sowie Betacarotin, das die Sehkraft fördert.

Brokkoli
Brokkoli gilt als Spitzenreiter unter den Kreuzblütlern, die verschiedenen Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Alzheimer, Herzerkrankungen oder Arthritis entgegenwirken. Dieses Blütengemüse enthält Vitamin C, K, A, und B9 (Folsäure) sowie Ballaststoffe. Brokkoli dickt Smoothies gerne an, mixe also bei Bedarf noch etwas Wasser unter. Verwende von diesem Gemüse die Röschen und auch die Stiele.

Kohl

Auch dieses Kreuzblütengewächs ist eine hervorragende Quelle für Vitamin K und C. Es gibt verschiedene Sorten in unterschiedlichen Formen, Farben und Größen bis hin zur Miniaturversion, dem Rosenkohl. Aufgrund seiner starken entzündungshemmenden Wirkung kann der Saft von Kohl dazu beitragen, Magengeschwüre vorzubeugen oder sie sogar zu heilen.

 

Grüne Paprika
Die grüne Schote ist saftig und knackig, sie enthält viel Kieselsäure, und macht einen schönen Teint. Dieses Gemüse ist zudem eine hervorragende Kaliumquelle. Daneben reguliert es den Wasserhaushalt und die Mineralstoffe im Körper – und somit den Blutdruck.

 

Grünkohl

Der Grünkohl ist ein weiteres Mitglied der Kreuzblütengewächse. Dem krausblättrigen Kohl wird vorbeugende Wirkung gegen Blasen-, Brust-, Darm-, Eierstock- und Prostatakrebs nachgesagt. Aufgrund seines hohen Gehalts an essenziellen Omega-3-Fettsäuren hilft er bei Arthritis und Entzündungen. Zudem enthält er pro Kalorie mehr Kalzium als Milch und ist somit sehr gut für die Knochen. Der recht harte Kohl ist manchmal etwas zäh: Mixe ihn so lange, bis keine Stücke mehr vorhanden sind.

Staudensellerie
Der schlanke Sellerie hat eine erfrischende Wirkung, die auch dazu beiträgt, die Körpertemperatur zu regulieren. Staudensellerie besitzt Mineralstoffe, die den pH-Wert im Blut positiv beeinflussen und Säuren neutralisieren. Mit Fenchel und Petersilie gehört er zur Familie der Doldenblütler und verleiht Getränken einen leicht salzigen Geschmack. Die sehr faserigen Stangen lassen sich im Mixer meist schwer verarbeiten, jedoch sehr gut zu Saft pressen.

Mangold

Von diesem Blattgemüse gibt es zahlreiche unterschiedlich gefärbte Sorten (grün, weiß, hell, mit roten oder gelben Rippen), die alle zum grünen Gemüse zählen. Der feste Mangold eignet sich gut zum Mixen. Aufgrund eines hohen Gehalts an Vitamin A, C und K besitzt er eine regulierende Wirkung auf den Blutzuckerspiegel. Zudem wirkt er mit seinen vielen Phytonährstoffen entzündungshemmend.

Rucola
Die eichenblattförmigen Blätter mit dem pfeffrigen, senfähnlichen Geschmack werden gerne als Salat gegessen. Rucola gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse und somit zu den Gemüsearten, die Krebs vorbeugen sollen. Sie zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Kalzium, Vitamin A, C und K sowie Kalium aus und ist ein natürliches Aphrodisiakum, das die Verdauung anregt und einen klaren Geist fördert.

Spinat

Das milde Blattgemüse steckt voller Vitamine und Mineralstoffe. Dazu gehören Vitamin A, C, B2, B6, B9, Vitamin E, Mangan, Magnesium, Eisen, Kalzium und Kalium. Verwende Spinat allerdings nicht ständig für Deine Säfte und Smoothies, denn er enthält Oxalsäure. Sie verbindet sich im Körper mit Metallen und kann die Nieren reizen. Spinat wirkt sich positiv aus das Verdauungssystem und aufgrund seines hohen Vitamingehalts auch auf Knochen und Haut aus. Zudem empfiehlt sich Spinat beim Abnehmen, da er gut sättigt.

Basilikum
Diese Gewürzpflanze ist reich an Nährstoffen, die für ein gesundes Herz-Kreislauf-System unerlässlich sind. Basilikum hemmt auf natürliche Weise Entzündungen wie auch das Wachstum von Bakterien, die Haut und Haare angreifen. Das zarte Kräuterlein ist eine gute Quelle für Vitamin K, Eisen, Kalzium und Vitamin A und zudem ideal für Menschen, die an Darmentzündungen oder Arthritis leiden.

Löwenzahnblätter

Löwenzahnblätter sind reich an Vitamin A und K und bekannt für Ihre reinigende Wirkung auf Blut und Leber. Am besten werden die gesunden Blätter in Säften und Smoothies mit anderen grünen Gemüsesorten oder süßem Obst kombiniert, denn er schmeckt recht bitter.

Sascha beschäftig sich seit 2004 mit dem Thema Gesundheit. Menschen zu einer besseren Gesundheit und mehr Vitalität zu verhelfen ist seine tägliche Motivation. Sascha orientiert sich an Mutter Natur. Zur Förderung der Gesundheit, ist für Sascha die ganzheitliche Sichtweise auf den Körper und Geist des Menschen essentiell.