Coronavirus: Aufklärung und was man tun sollte

Aktuell März 2020 in den Medien: Das Coronavirus!

Und immer dann, wenn die Nachrichtenagenturen sich überschlagen, um möglichst aktuell zu sein, bleibt zumeist die rationale Denkweise fast zwangsläufig auf der Strecke. Da aber Panik noch nie ein guter Ratgeber war, soll hier Raum geschaffen werden, für ein paar sachliche Überlegungen zu diesem Thema und ein paar praktische Tipps zur Selbsthilfe.

Man kann tatsächlich nicht genau wissen, welchen Verlauf die vom Coranavirus ausgehende Krankheitswelle in den nächsten Wochen nehmen wird. Weder kann die Anzahl der Infizierten noch die Schwere der Erkrankung beim Einzelnen vorausgesagt werden. Was wir aber mit absoluter Sicherheit sagen können, ist, dass ein stabiles Immunsystem der beste Infektionsschutz überhaupt ist! Was macht nun ein gutes Immunsystem aus? Wir wissen, dass ausreichend Schlaf, frische Luft und vitalstoffreiche Nahrung* extrem wichtig sind. Aber auch eine gute Psychohygiene macht unser Immunsystem stark. Diese Faktoren bewirken allesamt, dass unsere Zellregeneration beschleunigt wird, die Mitochondrien stabil arbeiten, die Blutzirkulation angeregt wird und die hormonelle Steuerung situationsgerecht arbeitet.

Doch kurz vorweg: Was sind Viren überhaupt?

 

Viren sind keine Lebewesen, wenngleich ein Teil der Kriterien für Lebewesen erfüllt ist und die Diskussion um eine entsprechende Kategorisierung noch geführt wird. Eins ist gesichert, Viren sind winzig kleine Partikel mit sehr differenzierter DNA- oder RNA-Struktur, die zum Überleben einen Wirt, ein Lebewesen, brauchen. Das heißt, sie brauchen Zellgewebe, Zellen, um sich zu ernähren bzw. auch um sich fortzupflanzen, da sie selbst nicht über einen eigenen Stoffwechsel zur Energiegewinnung verfügen. Eine Wirtszelle ist für sie somit lebensnotwendig.

Diese Zelle wird nachhaltig geschädigt und stirbt zumeist ab (Ausnahme bildet u.a. die „slow-virus-Infektion“). Dabei werden die fertigen Viren freigesetzt und können neue Zellen befallen und der Zyklus beginnt erneut. Es kann nun zu einer Virusvermehrung im großen Stil kommen – einem Zustand, den wir als Erkrankung bezeichnen. Diese kleinen Partikel, die anders als Bakterien nicht zwischen den Zellen leben, sondern intrazellulär, sind für die Schulmedizin schwer greifbar. Mit Virostatika hat man zwar teilweise wirksame Medikamente gefunden, allerdings nicht ohne erhebliche Nebenwirkungen, da sie gleichzeitig auch auf die Zelle aggressiv einwirken.

Der Schutz vor Infektionskrankheiten — also die Prävention — ist oberstes Ziel!

3 praktisch Tipps: Was man zum Schutz gegen Infektionskrankheiten wie z. B. dem Coronavirus tun kann

 

1. Wasser

Sich vor verunreinigtem Wasser schützen. Trinkwasser sollte in geschlossenen Behältern aufbewahrt werden und hygienisch abgefüllt werden. Man sollte seine Hände auch nie in Trinkwasserbehälter tauchen. Wasser kann durch entsprechende Wasserfilter oder abkochen entkeimt werden.

2. Lebensmittel

Lebensmittel wie Obst und Gemüse immer gründlich waschen. Hände, Küchengeräte und Arbeitsflächen auf denen man Essen zubereitet sollten immer sauber sein. Manche Lebensmittel (Beispiel Eier – Salmonellen, Fleisch – Parasiten) muss man auf eine bestimmte Temperatur erhitzen, damit Krankheitserreger abgetötet werden. Essensreste entweder kühl lagern oder außerhalb der Wohnung entsorgen z. B. im Biomüll oder Kompost. Wenn sich Lebensmittel verfärben, unangenehm riechen oder schmecken, ist das kein gutes Zeichen, evtl. sollten solche Lebensmitten entsorgt werden.

3. Menschen

Die Gefahrenquallen: Wenn kranke Menschen husten oder niesen versprühen sie winzige Tröpfchen, die Keime mit sich tragen können. Durch Hautkontakt können ebenfalls Keime übertragen werden, bei Ansteckungsgefahr sollte man daher auf das Umarmen oder Händeschütteln verzichten. Auch Türgriffe, Geländer, Smartphones, Fernbedienungen, Einkaufswägen im Supermarkt und andere öffentliche Gegenstände beheimaten oft unzählige Keime.

Was man tun sollte: Das vermutlich wirkungsvollste Mittel gegen die Ausbreitung von Krankheitserregern ist gründliches und regelmäßiges Händewaschen mit Seife. Die Hände sollte man auf jeden Fall nach jedem Gang zur Toilette waschen, vor dem zubereiten von Essen und der Verarbeitung von Lebensmitteln oder wenn man in der Öffentlichkeit unterwegs war und verschiedene Gegenstände angefasst hat wie z. B. Türklinken. Es mag in manchen Gegenden und Situationen (Grippewelle) praktisch sein Feuchttücher oder Desinfektionsspray in der Tasche oder im Auto dabei zu haben.

Ist jemand krank, sollte er einen Arzt kontaktieren und nach seiner Diagnose entweder in Quarantäne oder zu Hause bleiben, um möglichst keine weiteren Menschen unnötig anzustecken, je nachdem wie ansteckend die Krankheit ist. Beim Niesen und Husten sollte man möglichst ein Einmaltaschentuch oder die Armbeuge vor den Mund und die Nase halten, damit Krankheitserreger nicht über die Hände weitergegeben werden können.

Ein Sprichwort sagt: „Der Kluge sieht die Gefahr und weicht ihr aus“

Wir leben in einer Welt, in der Infektionskrankheiten zum Alltag gehören. Es gilt also, sich über die Gesundheitslage vor Ort aus zuverlässigen Quellen zu informieren und immer auf eine gute Hygiene zu achten, so gibt man Keimen kaum eine Chance.

Im Fall vom Coronavirus, was unter anderem die Lungen befällt, sind natürlich Menschen die keine Zigaretten oder ähnliches rauchen besser aufgestellt, als Raucher, die ihre Gesundheit und vor allem die Lungen, durch das Rauchen stark belasten.

Menschen die auf ihre Gesundheit und Ernährung (auch Nahrungsergänzung*) achten, haben im allgemeinen ein besseres Immunsystem und können daher auch besser mit Infektionskrankheiten umgehen. Daher empfehle ich entsprechende Nahrungsergänzung und präventive Maßnahmen, um den Körper zu stärken und widerstandsfähiger gegen allerlei Krankheiten und Belastungen zu machen (siehe unten*).

Lassen Sie uns diese Erfahrungen, Berichte und Erkenntnisse zum Nutzen anderer weitergeben und so einen Beitrag zur Weltgesundheit leisten. Eine schöne und dankbare Aufgabe in so schwierigen und angsterfüllten Zeiten. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei!

Viel Gesundheit Ihnen und Ihren Familien. In diesen Tagen lernen wir zu schätzen, was es heißt, gesund zu sein und gesund zu bleiben. Gesundheit ist unser größtes Gut jenseits aller materiellen Möglichkeiten, die wir haben.

Sascha Ott

*Empfehlungen:

1.) Zur Stärkung des Immunsystems, Nahrungsergänzung aus Mutter Natur zum trinken von hajoona, hier geht es zum Video: hajoona Produkte für die ganze Familie

2.) Der Vitalizer, ein Biophotonen Laser zur Stärkung des Körpers (Informationsmedizin), hier geht es zum ausführlichen Video: www.biophotonen-laser.de

Sascha beschäftig sich seit 2004 mit dem Thema Gesundheit. Menschen zu einer besseren Gesundheit und mehr Vitalität zu verhelfen ist seine tägliche Motivation. Sascha orientiert sich an Mutter Natur. Zur Förderung der Gesundheit, ist für Sascha die ganzheitliche Sichtweise auf den Körper und Geist des Menschen essentiell.